Mittwoch, 1. Februar 2012

Skizzen Januar













































Einiges hat sich gelöst in den letzten beiden Wochen.
Wie Rilke schon sagte, Loslassen ist die Devise.
In diesem Sinne fliege ich befreit in den Februar!

Kommentare:

  1. hallo anna, deine zeichnungen und dein grafischer prozess sind beeindruckend! die linien entführen einen geradezu in die weiße fläche, werden zu wegen und deuten räume an, werden in ihren schraffuren manchmal fast zu landschaften. mir gefällt auch der große weißraum. so ercheint das ganze wie ein begonnener gedanke, ein klang, beginnende melodie..bleibt flüchtig, etwas ephemeres. die suche nach den inhalten oder der frage hinter dem ganzen ist wahrscheinlich ein weg der selbstreflexion. was treibt dich an, die dinge abzubilden? auf welche frage, welchen reiz antwortet dein stift? ich glaube, das hat viel mit transformation zu tun und mit inspiration. und : mit schönheit! warum die schönen blumen so zu unserem herzen sprechen? weil wir verwandt sind! und vielleicht sät ihre stete wiedergeburt auch die hoffnung auf das überdauern größerer, erhabener dinge - wie die sterne sind sie begleiter, die über unser menschsein hinausweisen.
    für mich selbst bildet mein garten auch ein seltsames wechselspiel ab : ich kann durch meine pflege und liebe zwar ihr wachstum begünstigen - ihr werden und das entfalten ihrer schönheit bleibt doch ein beseelendes geschenk.
    ich wünsche dir noch viele freuden und stille einsichten bei deiner arbeit!
    liebe grüße aus leipzig ##martin

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  2. Lieber Martin.
    Ich danke Dir für Deinen tollen Worte.
    Es ist schön zu lesen, was ein anderer über die Sachen, die man so im stillen Kämmerlein macht, denkt und empfindet. Das gibt mir Kraft!
    Danke auch für lieben Wünsche, ich hoffe auch, dass mir die Freude nicht verloren geht …
    Herzliche Grüße zurück
    Anna

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